Alle wollen es haben, und zwar möglichst viel davon:
Geld regiert die Welt. Es gibt kaum etwas, das die Menschen mehr
interessiert. Quarks & Caspers erklärt, warum Geld eine
geniale Erfindung ist, wir uns im Umgang damit aber zu oft auf
unser Gefühl verlassen - außerdem geht es um die Fragen,
wie dreckig Geld wirklich ist, warum es für reiche Menschen
besser ist, ihr Geld für alle möglichen Dienstleistungen
auszugeben, statt es erneut anzulegen und wann Geld süchtig
macht.
Der Weg des Geldes
Wie oft wechselt ein 10-Euro-Schein seinen Besitzer?
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Jeder Euro in Deutschland wird schätzungsweise
vierzig Mal im Jahr weitergegeben – und das überwiegend
in der näheren Umgebung. Quarks & Caspers nimmt die
Statistik zum Anlass für ein besonderes Experiment und
verfolgt einen 10-Euro-Schein von Hand zu Hand.Der Weg des Geldes[mehr]
Vom Vieh zum Papiergeld
Wie unser abstraktes Zahlungsmittel “Geld” enstand
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Ob Tauschhandel mit Vieh oder Pfennige aus Silber –
früher war das Bezahlen wesentlich umständlicher als wir
es heute mit der Kreditkarte kennen. So unterschiedlich
Zahlungsmittel im Laufe der Jahrtausende auch waren, eins haben sie
alle bis heute gemeinsam - sie müssen knapp sein, um begehrt
zu werden.Vom Vieh zum Papiergeld[mehr]
Zu viel Gefühl?
In Geldsachen sollten wir den Verstand einschalten
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Wenn es um Entscheidungen rund ums Geld geht lassen wir
uns gerne vom Gefühl leiten. Aber das ist nicht immer von
Vorteil, wie zahlreiche psychologische Experimente zeigen.Zu viel Gefühl?[mehr]
Wie dreckig ist Geld?
Geldschein und Bankautomat auf dem Prüfstand
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Geldscheine wandern durch viele Hände - und die haben
vorher vielleicht unappetitliche Dinge angefasst. Quarks &
Caspers forscht nach, wie viele Bakterienkulturen auf neun
ausgewählten 5-Euro-Scheinen sitzen, ob sie gefährlich
sind und wie es um die Tastatur am Bankautomaten steht.Wie dreckig ist Geld?[mehr]
Geld kann teuer sein
Was „Cash“ die Bank kostet
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Um Bargeld unters Volk zu bringen müssen Banken tief
in die Tasche greifen. Laut einer Studie der Finanzindustrie
verursacht „Cash“ für die deutschen Banken
jährlich Kosten in Höhe von fünf Milliarden
Euro.Geld kann teuer sein[mehr]
Geld stinkt nicht, aber es riecht
Auf der Spur des monetären Duftes
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Kleines Geld interessiert die vierbeinigen Zollfahnder
nicht – sie sind auf die große Summen spezialisiert.
Ihrer feinen Nase entgeht kein Devisenschmuggler – aber was
genau riechen Spürhunde da eigentlich?Geld stinkt nicht, aber es riecht[mehr]
Habgier, Zins und Höllenqualen
Die Revolution der Händler
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Bis zum 13. Jahrhundert gilt das Streben nach
übermäßigem Reichtum als Teufelswerk. Doch die Welt
wandelt sich und der Beruf des Händlers entsteht - der glaubt
an das ewige Leben und weiß: Den Wucherer erwartet die
Hölle! Die Kirche bietet ihm einen nicht ganz
uneigennützigen Ausweg.Habgier, Zins und Höllenqualen[mehr]
Das Wunder von Wörgl
Wie ein Dorf in Tirol der Weltwirtschaftskrise trotzte
Alle Beiträge:
Während Anfang der 1930er-Jahre die
Weltwirtschaftskrise Millionen von Menschen in den Ruin trieb,
dachte sich der Bürgermeister eines kleinen Dorfes in Tirol
etwas ganz Besonderes aus: er ließ den Lohn in
Arbeitswertscheinen ausbezahlen, deren Wert mit jedem Monat abnahm
- und schaffte so eine florierende Binnenwirtschaft!Das Wunder von Wörgl[mehr]
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